Ein prägendes Erlebnis Vorstellungsgespräch oder doch eher Casting?

DER ERSTE EINDRUCK ZÄHLT – UND DER LETZTE BLEIBT!

(Eine wahre Geschichte – Die Namen wurden geändert um die Anonymität zu wahren)

Es ist Dienstag, 15:30 Uhr.

Um 16 Uhr ist der Termin für ein Vorstellungsgespräch von Frau Schmitt.

Gut vorbereitet macht sich Frau Schmitt auf den Weg zu diesem Termin. Es ist seit langer Zeit eine vielversprechende Stelle bei einem namhaften Arbeitgeber.

Gute 10 Min. kommt Frau Schmitt zu früh. Dennoch entschließt sie sich in den 2. Stock zu gehen, wo Sie Frau Kuhn. bereits in Empfang nimmt. Frau Kuhn ist sehr nett und bietet Frau Schmitt eine Gelegenheit an, sich zu setzen. Sie hält auch einen sehr angenehmen Smalltalk mit Frau Schmitt. Die Zeit vergeht und es kommen während der nächsten 15 Minuten 2 Personen ins Büro. Eine davon kennt Frau Schmitt bereits von den Bildern der Karriereseite. Frau Schmitt schaut Frau Postula an und hofft, sie würde wenigstens begrüßt werden. – Leider Fehlanzeige. Da Frau Schmitt Frau Kuhn nicht von der Arbeit abhalten will, wartet sie schießlich bis das Signal kommt, dass es los geht: Es klingelt das Telefon und Frau Kuhn nimmt ab. „Jetzt ist es soweit“ sagt Frau Kuhn zu Frau Schmitt „ichbringe Sie einen Stock höher“.

Voll freudiger Erwartung geht Frau Schmitt mit Frau Kuhn in den 3. Stock in den Besprechungsraum, in dem bereits 3 Personen im Halbkreis angeordnet an den Tischen sitzen. An der Stirnseite der Direktor, links von ihm die Personalerin und rechts die Referentin, für welche Frau Schmitt zuständig wäre – wenn es klappen sollte, so die Eröffnung des Gesprächs. Frau Schmitt setzt sich den drei Personen gegenüber an den angewiesenen Platz, an dem ein Glas und eine kleine Flasche Wasser steht.

Dann geht es los. Die erste Frage des Direktors lautet: „Guten Tag Frau Schmitt, nennen Sie mir 3 Gründe warum wir gerade Sie einstellen sollten.“. Frau Schmitt ist etwas überrascht über diese erste direkte Frage, antwortet aber souverän mit drei Gründen. Der Direktor daraufhin: „Das ist also alles?!“ – Frau Schmitt denkt sich: Nun ist das nicht genug, was will er denn noch alles hören?

Schließlich wird in wenigen Sätzen erklärt, was die Aufgaben sind und für wen Frau Schmitt zuständig wäre. Danach erfolgt ein kurzer Dialog  mit der Referentin und Frau Schmitt. Dann bekommt Frau Schmitt die Gelegenheit Ihre Fragen zu stellen. Eine wichtige Frage war für sie: „Ist diese Tätigkeit auch mit Reisen verbunden?“ – Der Direktor daraufhin zu seinen Kolleginnen: „Wollen wir Sie reisen lassen?“ – Mehr kommt nicht als Antwort. Danach noch 1-2 Fragen, die aber auch alle abgeschmettert werden. Dann ist Frau Schmitt sprachlos und möchte nur noch eines: „Raus aus diesem Raum“. Der Direktor wünscht Frau Schmitt noch einen schönen Tag und sagt: „Wir melden uns bis Ende der Woche, auf Wiedersehen“. Alle bleiben sitzen und starren auf ihr Papier und Frau Schmitt geht mit hohem Puls und einem „Auf Wiedersehen“ aus dem Raum.

Das Gespräch hat ganze 15 Minuten gedauert. Frau Schmitt war entsetzt über die Art der Wertschätzung und die Umgangsformen. Wieder auf dem Gang weiß Frau Schmitt gar nicht welche der vielen Türen zum Ausgang führt und nimmt die nächste Tür, in der Hoffnung, dass das der Ausgang ist.

Ein Tag später hat Frau Schmitt eine Absage im Posteingang.

Was soll Frau Schmitt diese Geschichte lehren?

Punkt 1: Vorbereitung ist alles – aber es steht auch mit der Sympathie und der Wertschätzung des Gegenübers. Frau Schmitt war sehr gut vorbereitet, jedoch nicht auf solch ein Gespräch.

Punkt 2: Frau Schmitt war sehr frustriert nach diesem Gespräch und so sprachlos, dass ihr erst zu Hause ein guter Konter eingefallen war, den sie hätte sagen können. Leider ist ihr das nicht im richtigen Moment eingefallen und hat statt dessen sich sehr klein und schlecht gefühlt.

Punkt 3: Gute Umgangsformen zeigte nur Frau Schmitt. Das was ihr an Wertschätzung entgegengebracht wurde war sehr gering – Frau Schmitt wäre aber auch niemals glücklich an dieser Position geworden. Leider war der Aufwand sehr hoch für Frau Schmitt und ich bin fest davon überzeugt, so wie Frau Schmitt, geht es vielen in den Vorstellungsgesprächen.

Punkt 4: Es lag nicht an ihr, sondern an dem zukünftigen Arbeitgeber, der scheinbar seine Entscheidung bereits getroffen hat bevor das Gespräch überhaupt begann. Leider hatte die Firma keinen Anstand, dieses Gespräch noch rechtzeitig abzusagen oder zumindest ehrlich mit Frau Schmitt umzugehen. Sehr schade! Leider häufige Praxis.

Möchten auch Sie für solche Situationen gut vorbereitet sein, dann nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf oder schreiben Sie mir Ihre Erlebnisse bei Ihrem Vorstellungsgespräch – oder sollte ich besser sagen: „Casting“?

Es bedarf mehr denn je – mehr Menschlichkeit in den Unternehmen

AGILES MANAGEMENT

Was motiviert heutzutage einen Mitarbeiter?

Ist es immer nur das Geld allein? – Ich glaube nicht.
Geld ist nur ein kurzfristiger Motivator. Viel wichtiger ist es, dass die Arbeit Spaß macht, dass das Miteinander kollegial ist und „jeder Einzelne wieder zählt“ – und natürlich auch, dass man auf jeden Einzelnen zählen kann!

Die Führungskräfte und ihre Art zu Führen spielen dabei eine wichtige Rolle. Erst wenn eine Führungskraft die Stärken und Schwächen der eigenen Gruppe und der einzelnen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen erkennt, kann das Potential der Gruppe voll ausgeschöpft werden. Doch das geht erst, wenn die Führungskraft selbst weiß, welche Persönlichkeit sie ist und wie sie die des Anderen einschätzen kann.

Agile Führungskräfte können genau das. Sie setzen den richtigen Mitarbeiter oder die richtige Mitarbeiterin an die passende Stelle – die Stelle, die zu demjenigen passt.

Um das zu gewährleisten gibt es zahlreiche Möglichkeiten, sei es über einen „Persönlichkeitstest“ einen sogenannten Professional Profiler von i-TYPE oder über eine Schulung bei der das Potential ergründet wird. Stärken und Schwächen zeichnen jeden einzelnen aus. Doch Schwächen sind nicht immer negativ behaftet, ganz im Gegenteil. Eine Schwäche kann jederzeit auch eine Stärke sein und umgekehrt. Ich möchte mal ein Beispiel machen: Ein sehr engagierter, loyaler aber introvertierter Mitarbeiter arbeitet stetig und sehr gewissenhaft. Er ist sehr genau und zuverlässig, allerdings braucht er für den ein oder anderen Vorgang etwas länger als andere. Das kann zum einen als eine Schwäche ausgelegt werden, insbesondere dann, wenn von ihm erwartet wird, dass er schnell seine Vorgänge bearbeitet. Andererseits kann das aber auch eine Stärke sein, denn die Fehlerquote ist geringer und die Fluktuation ebenso. Nun die Frage an den agilen Vorgesetzten: „Wie gehen Sie mit dem Mitarbeiter um?“ Nervt es Sie, dass er so langsam ist? Erwarten Sie mehr Leistung? Nehmen Sie lieber mehr Fehler in Kauf und damit eine schlechtere Qualität?

Nun, woran messen wir das? An der Schnelligkeit der Bearbeitung? An der Fehlerquote? An der Fluktuation?

Modernes Management stellt den Mensch in den Mittelpunkt und liefert dennoch top Qualität, bei maximaler Leistung und optimalem Nutzen – OHNE den Mitarbeiter zu „verheizen“.

Was zeichnet eine gute Führungskraft aus?

Gute Führungskräfte sind bei ihren Mitarbeitern beliebt und können motivieren, sie erkennen das Potential in Ihrer Abteilung, können Verantwortung abgeben und Loslassen, weil Sie vertrauen zu Ihren Mitarbeitern aufgebaut haben – und genau das bringt dem Unternehmen langfristig Gewinn:

  • Die Personalkosten sinken,
  • da weniger Fluktuation gegeben ist
  • und die Krankheitsrate sinkt

und damit ist Gewinn optimierbar – ich möchte sogar behaupten: MAXIMIERBAR.

Fragen Sie sich doch folgendes:

  • Wie gut sind Ihre Führungsqualitäten?
  • Legen Sie wert auf Ihre Mitarbeiter und damit auf Ihr Kapital?
  • Geben Sie konstruktives Feedback?
  • Bieten Sie Entwicklungspotential für Ihre Mitarbeiter?
  • Sind Sie mit Ihrer Fluktuation zufrieden oder ist sie zu hoch?
  • Haben Sie schon nach den Ursachen geforscht?
  • Wo krankt es denn im Unternehmen?
  • Und Ihr Krankenstand, ist der hoch oder niedrig?

Nur ein gesunder, motivierter Mitarbeiter ist gewinnbringendes menschliches Kapital, leistungsfähig, ausdauernd und zufrieden.

Mehr zu diesem Thema finden Sie unter www.AlexandraStierle.de

Schreiben Sie mir Ihre Erfahrungen in Bezug auf Führung. Ich freue mich über Ihren Kommentar.

Ihre Expertin für Persönlichkeitsentwicklung,

Alexandra Stierle

10 wertvolle Tipps für den nächsten Einkauf

„Shoppen macht mir keinen Spaß“ sagen einige Kunden, die in meine Beratung kommen und mit mir einkaufen gehen möchten. Eine Aussage, die ich nicht bestätigen kann.

Wer heutzutage einkaufen geht, ist auf das Verkaufspersonal angewiesen. Wer das Potential und die Kompetenz erkennen kann ist immer im Vorteil. Kann der/die Verkäufer/in gut beraten oder nicht. Geht es den Angestellten um Umsatz oder um Kundenzufriedenheit? Gehen Sie auch schon mal ohne Einkäufe nach Hause? – Dann sind Sie richtig gut.

Ich möchte Ihnen gerne ein paar Tipps mitgeben, die das Einkaufen angenehmer gestalten lassen:

  1. Tragen Sie Kleidung, die gepflegt wirkt – Sie werden garantiert zuvorkommender behandelt
  2. Machen Sie sich hübsch für den Einkauf. Legen Sie ein dezentes Make-up auf, damit Sie sich mit den neuen Kleidungsstücken auch gefallen
  3. Überlegen Sie sich vorher ein grobes Budget, das Sie ausgeben möchten
  4. Nehmen Sie sich für das Einkaufen Zeit, wenn es nur so schnell nebenbei läuft sind Sie permanent unter Druck
  5. Tragen Sie Unterwäsche, die nicht abzeichnet
  6. Tragen Sie wenn möglich keine Schuhe zum binden
  7. Tragen Sie eine Bluse oder ein neutrales Hemd beim Kauf eines Anzugs oder Kostüms oder ein weißes oder schwarzes T-Shirt und ggf. Schuhe, welche Sie auch zum Anzug tragen möchten – falls die Hosenlänge angepasst werden muss
  8. Beim Kauf von Röcken oder Kleidern empfehle ich Ihnen eine Strumpfhose anzuziehen und wenn es Ihnen nicht zu viel ist, nehmen Sie ein Paar höhere Schuhe mit
  9. Vorsicht Schnäppchenfalle: Überlegen Sie sich gut, ob das reduzierte Teil zum Rest Ihrer Garderobe passt und ob es nicht ein Einzelstück ist, das gerade Trend ist – ggf. ziehen Sie es nur sehr selten an
  10. Fragen Sie, ob die Kleidung zur Auswahl mitgenommen werden kann – ggf. möchten Sie nochmals zu Hause prüfen, ob es auch zur restlichen Garderobe passt

Und nun: Viel Spaß beim nächsten Einkauf!

Was zählt ist ein glaubwürdiges IMAGE

Imagewirkung in kleineren Betrieben und im Mittelstand ist nach wie vor ein heiß diskutiertes Thema.

Das Image einer Firma oder einer Person ist nicht direkt messbar, leider, sonst würden viele Unternehmen mehr Wert darauf legen und darin genauso viel investieren wie in ihre Produkte und  Anschaffungen auch. – Ein fataler Fehler, meine ich.

Nur das Fachwissen der Mitarbeiter und die gute Qualität eines Produktes allein ist meist zu wenig. Was häufig fehlt: die Manpower richtig zu erkennen und einzusetzen. Wer als Führungskraft und Personalverantwortlicher heute das beherrscht, schafft es, ein Team aufzubauen, die Stärken der Mitarbeiter zu stärken und damit die Leistungsfähigkeit und Produktivität zu steigern.

Die langfristige Folge ist jedoch durchaus messbar. Es gibt meist weniger Ausfälle durch Krankheit oder Burnout, die Fluktuation hält sich auf einem ertragbaren Niveau, die Belegschaft geht mit mehr Motivation an die Aufgaben und zeigt auch mehr Loyalität für das Unternehmen. Das funktioniert aber nur, wenn die Unternehmensführung auch hinter diesen „weichen“ Themen steht, die Maßnahmen dafür unterstützt und vor allem die Werte auch selbst und glaubwürdig vor lebt.

Überall ließt man von Authentizität, authentisch muss man sein, die Wahrnehmung muss echt sein. Ein authentisches Image aufbauen – was heißt das denn konkret?
Image heißt wörtlich übersetzt: Bild. Ein Bild im Auge des Betrachters entstehen zu lassen – das ist das Entscheidende. Ein Image hat jeder, ob man das nun möchte oder nicht. Beim einen ist es ein positives Image beim anderen ein nicht so positives. Aber ist es nicht besser einen positiven Eindruck zu hinterlassen?

Die Frage ist doch: Was nehme ich mit meinen Sinnen wahr?

Insbesondere das optische spielt dabei eine ganz wesentliche Rolle: Wie ist die Person gekleidet und  ist das gesamte Erscheinungsbild stimmig?
Wie ist die Ausstrahlung, kommt die Person sympathisch und glaubwürdig bei mir an?
Welchen Stimmklang nehme ich war – ist derjenige gut gelaunt oder schlecht drauf?
Oder habe ich das Gefühl jemand versteckt sich hinter einer Maske und spielt mir nur was vor?

Es ist schon klar, nicht jeder ist der geborene Entertainer oder ein Verkaufsgenie, aber was zählt ist an erster Stelle die Glaubwürdigkeit und die Sympathie, die ein Mensch mit sich bringt. Die Sache ist dann meist zweitrangig.

Alt und immer noch aktuell: Kleider machen Leute

Kleider machen Leute – dieser Spruch ist im Prinzip schon sehr alt und dennoch immer noch aktuell. Dabei ist es ganz nicht entscheidend, ob ich eine schlanke Person bin oder eher mollig. Was zählt ist das
Erscheinungsbild. Kleide ich mich vorteilhaft, trage ich die richtigen Farben, also Farben, die mich frisch, jugendlich und gesund erscheinen lassen?

Dabei zählt nicht nur die Kleidung. Auch die Frisur, die Ausschnittform, die Läng der Kleidung, die Schuhe und die Accessoires sollten gekonnt gewählt werden. Es nützt nichts, wenn der Schnitt der Kleidung nicht zum Typ passt oder die Farbe einen müde und fahl wirken lässt.

Sie sollten sich bei der Wahl der Kleidung immer fragen:

Wo gehe ich hin?
Wer ist mein Gegenüber?
Was will ich heute zum Ausdruck bringen?

Wer diese Fragen bewusst beachtet ist schon klar im Vorteil. Das i-Tüpfelchen setzen Sie dann mit den weiteren Faktoren, die das Gesamtbild unterstreichen und insgesamt ein stimmiges Bild abbilden.

Newsletter Nr. 1 / 2016 – Trendfarben

Newsletter Nr. 1 / 2016

Ein herzliches Hallo an all meine Interessentinnen und Interessenten!

Wer mich bereits kennt, weiß, dass ich nicht oft schreibe, doch ab und an möchte ich mich bei Ihnen in Erinnerung bringen oder Neuigkeiten kund tun.

Es ist Anfang des Jahres und der ein oder andere überlegt sich vielleicht ältere Kleidungsstücke auszusortieren oder neu einzukaufen?

PANTONE® ist weltweit als Standardsprache für die Farbkommunikation bekannt. Von dieser Quelle habe ich nun auch die folgenden Informationen zusammengetragen:

TRENDFARBEN 2016

‚ROSE QUARTZ und SERENITY wurden erstmalig als Mischung von zwei Farbtönen zur Pantone Color of the Year festgelegt.

Achtsamkeit und Wohlbefinden sind der Ausgleich zu den derzeitigen modernen Belastungen. Dafür stehen die Farben Rose Quartz und Serenity.

Sie erfüllen psychologisch gesehen unsere Sehnsucht nach Beruhigung und Sicherheit. Sie zeigen zusammen eine Ausgewogenheit zwischen einem

wärmeren Rose-Farbton, der etwas ins Altrosa geht und dem kühleren ruhigen Blau, was aus einer Mischung aus Flieder und Blau mit einem leichten Grauschleier besteht.‘

 

Diese Farben stehen dem Sommertyp hervorragend! Aber auch ein Frühlingstyp mit kühlem Anteil oder zum Beispiel blauen Augen kann diese Farben hervorragend tragen. Für den Wintertyp passen eher die kräftigeren und klaren Farben. Auch für den Frühlingstyp ist etwas dabei und für den Herbsttyp.

Die weiteren Trendfarben lassen sich wie folgt beschreiben:

Peach Echo ist ein starker Pfirsichton.

Snorkel Blue ist dem klassischen Marineblau und einem Navy-Blau zuzuordnen.

Buttercup ist ein kräftiger leuchtender Gelbton.

Limpet Shell Aqua entspricht einem warmen Türkis-Grün.

Lilac Grey besteht aus einer Mischung aus Violett und Grau.

Fiesta wirkt wie ein starkes Feuer-Rot.

Iced Coffee enthält einen geringen Beigeanteil im Camel-Farbton.

Green Flash espricht einem grasigen Grün.

Wenn auch Sie herausfinden möchten, welche Farben Ihnen sehr gut stehen oder wie Sie diese kombinieren können und vielleicht noch keine Farbberatung hatten, dann wäre jetzt eine gute Gelegenheit dazu. Im Folgenden finden Sie meine Frühjahrsangebote – gültig bis 30.04.2016.

Alles schon erlebt?

Dann freue ich  mich auch gerne über eine Empfehlung – Sie bekommen für jede Empfehlung, die bei mir eine der unten aufgeführten „Aktuelle Angebote“ bucht, eine Stunde Update – gratis! – Also weitersagen lohnt sich immer!

Ich freue mich sehr auf Sie und jeden, den ich noch nicht kennen gelernt habe.

Herzliche Grüße

Ihre Typ- und Imageberaterin

Alexandra Stierle

Es war nichts für Sie dabei? Dann schauen Sie doch mal unter www.mitStileben.de oder suchen Sie den direkten Kontakt zu mir unter 0711 9078243.

ICH FREUE MICH AUF SIE!

 

Trendfarben für das Jahr 2016

PANTONE® ist weltweit als Standardsprache für die Farbkommunikation bekannt.

ROSE QUARTZ und SERENITY wurden erstmalig als Mischung von zwei Farbtönen zur Pantone Color of the Year festgelegt.

Achtsamkeit und Wohlbefinden sind der Ausgleich zu den derzeitigen modernen Belastungen. Dafür stehen die Farben Rose Quartz und Serenity. Sie erfüllen psychologisch gesehen unsere Sehnsucht nach Beruhigung und Sicherheit. Sie zeigen zusammen eine Ausgewogenheit zwischen einem wärmeren Rose-Farbton, der etwas ins Altrosa geht und dem kühleren ruhigen Blau, was aus einer Mischung aus Flieder und Blau mit einem leichten Grauschleier besteht.

Die weiteren Trendfarben lassen sich wie folgt beschreiben:

Peach Echo ist ein starker Pfirsichton.

Snorkel Blue ist dem klassischen Marineblau und einem Navy-Blau zuzuordnen.

Buttercup ist ein kräftiger leuchtender Gelbton.

Limpet Shell Aqua entspricht einem warmen Türkis-Grün.

Lilac Grey besteht aus einer Mischung aus Violett und Grau.

Fiesta wirkt wie ein starkes Feuer-Rot.

Iced Coffee enthält einen geringen Beigeanteil im Camel-Farbton.

Green Flash espricht einem grasigen Grün.

 

Stil = Kleidung + Persönlichkeit

Bei dieser Gleichung ist die Persönlichkeit eine gegebene Variable und je besser die Kleidung zur Persönlichkeit passt umso mehr Stil haben Sie.

Eine Stilberatung kann helfen, das Ergebnis optimal zu gestalten. Sie umfasst die Körperanalyse, das heißt: Wie stehen Schultern und Becken zueinander? Ist die Taille ausgeprägt oder kaum sichtbar? Wirken die Proportionen ausgewogen oder nicht?

Das Gesamtbild sollte stimmen, das heißt ist die Wahrnehmung der Persönlichkeit und das Erscheinungsbild identisch? Es kommt dabei immer auf die jeweilige Situation an. Wo gehe ich hin? Wer ist mein Gegenüber? Was ist der Anlass? Diese Fragen helfen bei der Wahl der richtigen Farben und der passenden Kleidung.

Um den persönlichen Stil zu finden und zu unterstreichen bedarf es sieben Faktoren:

Welche Farben passen zum Hauttyp, den Haaren und den Augen. Falsche Farben können einen müde und kränklich erscheinen lassen. Die richtigen Farben in Gesichtsnähe wirken dagegen frisch, jugendlich, dynamisch und kompetent. Farbwirkungen sind besonders im Business wichtig, ein kleines Beispiel macht das deutlich: Eine rote Krawatte zu einem weißen Hemd mit einem schwarzen Anzug getragen wirkt sehr bestimmt, dominant und kompetent – aber Vorsicht: Es muss zur Rolle im Unternehmen passen und darf nicht aufgesetzt wirken. Ein hellblaues Hemd zu einem dunkelgrauen Anzug und einer dezenten gestreiften Krawatte zeigt hingegen Einfühlungsvermögen und wirkt sehr kommunikativ.

Der Knochenbau und die Körperform sowie die Größe geben die Linienführung vor. Die Analyse der Proportionen geben Hinweise zu den optimalen Längen und optischen Unterbrechungen. Haben Sie einen langen Oberkörper und kurze Beine oder umgekehrt? Davon hängt zum Beispiel ab, ob Ihnen besser Hosen mit oder ohne Aufschlag stehen.

Die Wahl des richtigen Materials  ist ebenfalls vom Körperbau, der Figur, den Strukturen im Gesicht und den Haaren abhängig. Wer ein sehr weiches Körpergewebe hat sollte nicht zu feste Materialien tragen und jemand, der sehr festes Bindegewebe hat keine fließende und abzeichnende Stoffe.

Bei den Mustern wird bei der Beratung darauf geachtet, ob sich die Formen in Gesicht und den Linien im Körper wiederfinden. Wie ist die Haarstruktur? Gewellt oder glatt? Fein oder kräftig? Dabei gilt die Regel: Rund passt zu einer kurvenreichen und Karo zu eher geradlinigen Figur. Große Muster zu großen Menschen, kleine und feine Muster eher zu zierlichen Personen. Sind Kontraste zwischen Haaren und Haut gegeben oder zeigt sich in der Persönlichkeit ein eher extrovertierter Charakter, dann können auch kontrastreichere Farben und Muster gewählt werden.

Die Accessoires unterstreichen den Stil. Aber auch die Körpergröße und die Persönlichkeit können diese, die persönliche Note, unterstreichen und dem stimmigen Erscheinungsbild Nachdruck verleihen.

Die Frisur ist abhängig von der Form des Gesichts, den Gesichtsmerkmalen und der Kopfgröße. Wer eine lange, große Nase hat und ein längliches Gesicht, der sollte keinen Mittelscheitel wählen. Ein kantiges Gesicht wird durch einen optisch kantigen Haarschnitt verstärkt, besser ist es, einen Gegenpol zu setzen und weichere Konturen zu schaffen.

Auch der Bart hat Einfluss – dieser kann vorteilhaft sein oder nicht.

Bei der Frau kann ein typgerechtes Make-up die natürliche Schönheit unterstreichen und wie beim Mann stärkt ein gepflegtes Äußeres die Sympathie und Glaubwürdigkeit. Nicht selten werden unterbewusst Rückschlüsse auf die Sorgfalt der Arbeitsweise gezogen.

Aber nicht nur diese sieben Faktoren sind entscheidend. Das Wesen spielt neben der äußeren Erscheinung ebenfalls eine sehr wichtige Rolle bei der Stilfindung. Dabei unterscheidet man: Wie ist das Auftreten? Burschikos oder sehr elegant? Was sagt die Körpersprache aus? Eher impulsiv oder zurückhaltend? Wie ist die Stimme? Laut oder eher leise. Ist die Person in der Wortwahl eher direkt oder eher schüchtern?

Zu guter Letzt kommt es auch noch auf die Umgebung an. Welche Rolle spielen Sie? In welcher Branche sind Sie tätig? Haben Sie viel oder wenig Kundenkontakt? Sollen Sie ein Unternehmen repräsentieren? Was sind Ihre Hobbies und gehen Sie gerne aus?

Diese und viele weiteren Fragen bekommen Sie beantwortet, denn Stil kann man lernen – Persönlichkeit bleibt. Mit einem authentischen Stil unterstreichen Sie die Persönlichkeit und verleihen Ihrem Äußeren ein glaubwürdiges Erscheinungsbild.

Kleiden Sie sich der Situation angemessen und stilvoll, dann werden Sie als faszinierend und einzigartig wahrgenommen.